Textqualität

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Überlieferung

Druck 1
Kundgebungen für das Andenken Moriz Benedikts. In: Neue Freie Presse, Nr. 19.961, Morgenblatt, 23. 3. 1920, S. 7.

Erwähnte Entitäten

Institutionen
Orte
  • Semmering (Gemeinde Semmering, Semmering-Semmering-Kurort, Kurort Semmering, Semmering-Kurort, Heilklimatischer Höhenluftkurort Semmering, Semmering- Kurort Semmering)
  • Wien (Bécs, Land Wien, Vídeň, Wenia, Beč, Vienna)
  • Wienerwald

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Kundgebungen für das Andenken Moriz Benedikts, 23. 3. 1920. In: Arthur Schnitzler: »Das Zeitlose ist von kürzester Dauer«. Interviews, Meinungen, Proteste. Hg. Martin Anton Müller. Digitale Edition, 2024, https://schnitzler-interviews.acdh.oeaw.ac.at/M174.html (Abfrage 13. 7. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Textnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »M174«.

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Chronik

Dienstag, 23. 3. 1920

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Kulturveranstaltungen
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Deutsches Theater an Arthur Schnitzler, 23.3.1920

  • Deutsches Theater

Quelle: Renate Wagner (Hg.): Der Briefwechsel Arthur Schnitzlers mit Max Reinhardt und dessen Mitarbeitern. Otto Müller Verlag, Salzburg: 1971.

Traumtagebuch

Traum vom 23. März 1920

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Weiteres

Kundgebungen für das Andenken Moriz Benedikts, 23. 3. 1920

Kundgebungen für das AndenkenMoriz Benedikts.
[…]
Artur Schnitzler schreibt an den Herausgeber und Chefredakteur Dr. Ernst Benedikt: »Mit tiefer Bewegung hat mich die Nachricht vom Tode Ihres Vaters erfüllt, dieses außerordentlichen Mannes, der mir als eine ganz besondere geistige Kraft stets bewunderungswürdig erschienen ist und, als politische und schriftstellerische Erscheinung dem Freunde, wie dem Gegner gleich bedeutungsvoll und unvergeßlich, mich bei jeder persönlichen Begegnung in seinem ganz privaten und menschlichen Wesen jederzeit aufs neue angezogen und mit wohltuender Wärme berührt hat. Nicht allzuoft ward mir die Freude solcher Begegnungen und Unterhaltungen zuteil, doch manches Gespräch, wenige zwischen vier Wänden, die meisten im Freien, Semmering oder Wienerwald, geführt, bewahre ich und werde ich für immer als höchst lebendig und fruchtbar in dankbarer Erinnerung bewahren. Dem trauernden Sohne, dem Mitarbeiter und Nachfolger, dem Erben seines Werkes und seiner Verantwortung, drücke ich in aufrichtiger Teilnahme die Hand.«