Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Überlieferung

Druck 1
Die Schiller-Zeit. 1805 * 1905. In: Die Zeit, Jg. 4, Nr. 926, Morgenblatt, 23. 4. 1905, S. VI.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Schiller-Feier, 23. 4. 1905. In: Arthur Schnitzler: »Das Zeitlose ist von kürzester Dauer«. Interviews, Meinungen, Proteste. Hg. Martin Anton Müller. Digitale Edition, 2024, https://schnitzler-interviews.acdh.oeaw.ac.at/M184.html (Abfrage 13. 7. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Textnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »M184«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-interviews.acdh.oeaw.ac.at/M184.html |titel=Schiller-Feier, 23. 4. 1905 |werk=Arthur Schnitzler: „Das Zeitlose ist von kürzester Dauer“ |hrsg=Martin Anton Müller |sprache=de |datum=1905-04-23 |abruf=2026-07-13 }}

Chronik

Sonntag, 23. 4. 1905

Aufenthaltsorte
Arthur Schnitzler digital (Werke 1905–1931)
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kalliope Verbundkatalog

Schnitzler, Arthur an Schnitzler, Olga [Briefe]

Erstes Objekt aus der Mappe. 12 Br., 3 Ktn, 10 Tel. 49 Bl.

Weiteres

Schiller-Feier, 23. 4. 1905

./images/1905_schiller-feier.png
Schiller-Feier
    Zweifler und Gläubiger naht und Kluger und Tor im Gebete;
    Fliegt es zum Himmel nicht auf, hat’s doch der Nachbar gehört.
    Halle füllt sich und Hain mit festlich verehrendem Volke;
    Doch wer unsterblich, vernimmt stillen wie tönenden Dank.
    Lasset, Ihr sorglichen Priester, entrückt eurem prangenden Altar,
    Göttlichem, das ich erkannt, schweigende Andacht mich weih’n.